Archiv der ‘Allgemein’ Kategorie

Wieder sehen wie früher

Sonntag, 29. Januar 2012

Wer die Schrift des Straßenschildes nicht mehr erkennen kann, nur noch verschwommen die Buchstaben auf der Buchseite sieht, oder wer beim Blick auf den Bildschirm Kopfschmerzen bekommt – und diese nicht durch die schlechten Nachrichten am Bildschirm kommen – der braucht fast immer eine Sehhilfe.
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Mundart – Übersetzung gefällig?

Montag, 23. Januar 2012

Die einen pflegen und hegen ihn, die anderen versuchen alles, um ihn loszubekommen: den Dialekt. Alle Regionen haben ihre sprachlichen Besonderheiten – die einen mehr, die anderen weniger. Auffällige und bekannte Dialekte sind bayerisch, sächsisch oder kölsch. Man kann jedoch sagen, dass zumindest geschulte Ohren direkt hören, woher jemand kommt. Auch Regionen, von denen man sagt, dass dort „hochdeutsch“ gesprochen werde, haben ihre Eigenarten. Oft liegt dies auch nur an einer bestimmten Art der Betonung oder an einzelnen Wörtern, die in anderen Regionen weniger oder gar nicht bekannt sind.
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Die Munichfeis und die Annaberg "Glick aufs"

Freitag, 20. Januar 2012

In Bayern ist man ja sehr stolz auf eine besonders große und originelle Auswahl an Grußfloskeln wie „Grüß‘ Gott“ oder „Grias di“, was dann je nach Region und Anzahl der Personen auch als „Griaß eich“ oder „Griaß eana“ zur Begrüßung formuliert werden kann. Zum Abschied ruft man sich dann gern ein „Pfiardi“, „Pfiar God“ oder „Pfiardeich“ zu, womit man dem anderen einen behüteten und guten Heimweg wünscht. Etwas legerer und städtischer kommt dann noch das „Servus“ sehr häufig vor, welches sowohl zum Abschied als auch zur Begrüßung unter Freunden, Bekannten, Verwandten und Kollegen sehr gängig ist.
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Allgäuer Schupfnudeln san fei a Gaumenfreud’

Freitag, 20. Januar 2012

Ja, was wäre wir bloß ohne unsere gerollten Nudeln? Sie sind zu fast allen Gerichten gängig, werden aber traditionell mit Sauerkraut und geräuchertem Speck serviert. Das hat natürlich seinen Grund. Alle Drei dieser Zutaten stammen aus einer Zeit ohne Erdbeeren im Februar und Tiefkühltruhen, welche Gerichte fast beliebig lange haltbar machen.
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Joa komma’s doch amol nach Minga!

Dienstag, 17. Januar 2012

Heute möchten wir Sie mal nach München einladen! Denn die bayerische Landeshauptstadt ist sowohl in kultureller, politischer, wirtschaftlicher, kulinarischer, gesellschaftlicher und mundartlicher Hinsicht ein absolutes Schmankerl. „Minga“ heißt sie bei ihren Einwohnern, Münschn bei den Sachsen und Mjunik bei den Engländern. (weiterlesen…)